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Das Wort Chakra wurde zum ersten mal im  Sanskrit erwähnt und kann mit „drehendes Rad“ übersetzt werden. Der Plan der Chakren entstammt der hinduistischen Religion.

Beim Chakra handelt es sich um ein Energiewirbel, der dem sichtbaren Körper und dem unsichtbaren feinstofflichen Körper (Astralkörper) mit einander verbindet. Die Chakren sind auch alle miteinander über Energiebahnen (Mediterrane) verbunden. Die Energiebahnen werden im Sanskrit Nadis genannt, die fließende Energie nennt man Prana. Wir haben sieben Hauptchakren, die auf der Wirbelsäule bis zum Schädel lokalisiert sind. Die Geschwindigkeit der Energiewirbel nimmt von unten nach oben zu. Sie nehmen dabei feinstoffliche Schwingung von außen auf und wandeln sie in Lebensenergie um und leiten sie über die Energiebahnen an Drüsen, Nerven und Organe weiter. Dabei steht jedes Chakra zu einem bestimmten Organen.

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